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CBD und Co.: Natürliche Hilfe bei Winterdepressionen

In der dunklen Jahreszeit treten bei vielen Menschen saisonale depressive Verstimmungen auf, die als Winterdepressionen bekannt sind. Diese können auch mit Heißhunger statt Appetitverlust und vermehrtem Schlaf statt Ein- und Durchschlafstörungen einhergehen. Die Lösung: viel Bewegung, Licht, eine gesunde Ernährung und passende Vitalstoffe!

Trübes Wetter und dunkle verregnete Herbstnachmittage schlagen bei vielen Menschen auf die Stimmung. Der Begriff, der sich dafür eingebürgert hat, ist die Winterdepression. Dazu heißt es bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe: „Von saisonal bedingter Depression (auch Winterdepression genannt) wird gesprochen, wenn sich Symptome einer depressiven Episode ausschließlich und wiederholt zu einer bestimmten Jahreszeit, typischerweise im Herbst und Winter zeigen. Neben den klassischen Symptomen einer Depression treten atypische Symptome wie Heißhunger statt Appetitverlust und vermehrter Schlaf statt Ein- und Durchschlafstörungen auf.“

Und die Deutsche Familienversicherung schreibt zur Winterdepression: „Etwa neun Prozent der deutschen Bevölkerung leiden an Winterdepressionen, wobei Frauen dreimal häufiger betroffen sind als Männer. Die depressive Verstimmung tritt zumeist um das 30. Lebensjahr herum auf. In höherem Alter werden Winterdepressionen seltener beobachtet. Vor allem in nördlicheren Regionen Europas, in denen die Winter länger und dunkler sind, neigen die Menschen zu dieser Form der Depression. So sind saisonale depressive Verstimmungen in südlichen Ländern am Mittelmeer kaum bekannt, während sie in Skandinavien häufiger vorkommen als in Deutschland.“

Lichttherapie wirkt besonders bei saisonal bedingten Depressionen

Die depressiven Verstimmungen haben ihre Ursache nicht zuletzt im Lichtmangel. Viele Studien weisen darauf hin, dass die Lichttherapie besonders bei saisonal bedingten Depressionen wirkt. Laut der Universitätsklinik Mainz ist die Lichttherapie ein etabliertes Verfahren zur Behandlung einer Depression. „Die Lichttherapie wird mit einem Lichttherapiegerät (Lichttherapielampe) durchgeführt, welches weißes Licht abgibt, bei dem der UV-Anteil herausgefiltert wird. Die Beleuchtungsstärke beträgt meist 10.000 Lux. Die tägliche Therapiedauer dauert ca. 30 Minuten. Die Behandlung sollte morgens, möglichst zeitnah nach dem Aufstehen, durchgeführt werden.“ Zur Wirksamkeit heißt es: „Die meisten Studien belegen eine Wirksamkeit bei der sogenannten saisonalen Depression, d.h. einer Untergruppe der rezidivierenden depressiven Störung, die einem saisonalen Muster folgt. Typischerweise kommt es bei den betroffenen Menschen zu einem Auftreten depressiver Symptome in den lichtarmen Jahreszeiten [...] Die Wirksamkeitsraten liegen nach zwei bis drei Wochen Behandlung zwischen 60 und 90 %. Die meisten Patienten verspüren binnen der ersten Behandlungswoche eine Symptomrückläufigkeit [...]“

Zusätzlich zur jahreszeitlich bedingten Niedergeschlagenheit kann es auch zu Antriebsschwäche und verstärkter Müdigkeit im Winter kommen. Diese Symptome können auf eine Übersäuerung des Körpers hindeuten. Denn vor allem im Winter haben wir zu wenig Bewegung, zu wenig frische Luft und zu viele säurebildende Nahrungsmittel wie Süßigkeiten, Glühwein oder Bratwurst in unserem Alltag. Eine Blutreinigungskur im frühen Herbst kann in diesem Fall einer Winterdepression vorbeugen. So werden Schlacken und Abfallprodukte aus dem Körper ausgeleitet, die sonst die Entgiftungsorgane in ihrer Arbeit behindern würden. Die Heilkräutermischung besteht aus Löwenzahnkraut, Ackerschachtelhalmkraut, Brennnesselblättern, Birkenblättern und Hagebuttenfrüchten und wird am besten dreimal täglich über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen als Tee eingenommen.

CBD hat Wirksamkeit bei der Bekämpfung von Winterdepressionen erwiesen

Ergänzend dazu ist eine mineralstoffreiche Ernährung empfehlenswert, vor allem Eisen, Kalzium und Magnesium sollten in ausreichender Menge zugeführt werden. Eisen ist notwendig für die Blutbildung und steigert die Vitalität und Lebenslust. Es ist besonders in Hagebutten, Linsen, Rosinen, Trauben oder Rotkohl enthalten. Kalium zählt zu den lebenswichtigen Mineralien und ist bedeutend für eine optimale Leberfunktion. Enthalten ist es in Birnen, Pflaumen, Karotten, Kartoffeln, Grünkohl, Sojabohnen, Erd- und Haselnüssen. Magnesium wiederum gilt als mineralisches Mittel zur Stressreduktion und wirkt einem Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt entgegen. Reichlich enthalten ist es in Sojabohnen, Hafer, Weißen Bohnen und Linsen sowie Kokosnüssen, Gurken und Rettich.

Ebenfalls hat natürliches Cannabidiol (CBD), also der gesunde Teil der Cannabispflanze, seine Wirksamkeit bei der Bekämpfung von Winterdepressionen erwiesen. Sie kommen an an einem trüben und kalten Tag morgens nicht aus dem Bett und haben keine Lust dazu, den neuen Tag mit all seinen geplanten Verpflichtungen zu beginnen? Jede einzelne Bewegung kostet unheimliche innere Kraft und Überwindung? Dann kann die Kombinationaus hochwertigem Cannabis-Sativa-Extrakt, Vitamin C und Vitamin B6 und denweiteren natürlichen Vitalstoffen Mangan, Zink und Folsäure Abhilfe schaffen. Diese Powerrezeptur trägt zu einer normalen psychischen Funktion sowie zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei, verringert Müdigkeit und Ermüdung und unterstützt bei der Regulierung der Hormontätigkeit, was ebenfalls für unser Wohlgefühl wichtig ist.

Übrigens: Nicht zuletzt sollte – unabhängig vom Wetter – auf ausreichend Bewegung an der frischen Luft geachtet werden. Denn Licht und Luft können Traurigkeit vertreiben und den Körper dabei unterstützen, aktiv zu werden.